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Allgemein Archive - Marketing Pate

UTM-Parameter mit Google Analytics 4 nutzen

sap marketing certification
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UTM-Parameter mit Google Analytics 4 nutzen

September 29th, 2022 by

Was sind UTM-Parameter?

UTM-Parameter (Urchin Tracking Module) sind Parameter in einer URL, um den Erfolg von Marketing-Kampagnen messen zu können. Mit der Hilfe solcher Parameter ist es möglich in Tracking-Tools wie Google Analytics 4 und auch der Vorgängerversion Universal Analytics möglich genau zu sehen, aus welchen Kampagnen Erfolge entstanden sind – und aus welchen eben nicht.

So sieht ein Link mit UTM-Parameter aus:
https://marketing-pate.de?utm_source=facebook&utm_medium=cpc&utm_campaign=kampagne1&utm_id=12345&utm_term=kollektion1&utm_content=videos

Was bedeuten die einzelnen Parameter?

utm_id

Campaign ID – Wird genutzt, um eine spezifische AD-Kampagne anhand einer ID zu identifizieren

utm_source

Campaign Source – Wird genutzt, um die Quelle des Verweises anzugeben

utm_medium

Campaign Medium – Gibt an, über welches Medium der Klick kam z.B. cpc, cpm, mail

Campaign Name

Campaign Name – Damit kann eine spezifische Kampagne angegeben werden z.B. summer_sale

utm_term

Campaign Term – Wird genutzt, um einzelne Keywords und Themen in einer Kampagne zu markieren z.B. schuhe

utm_content

Campaign Content – Wird genutzt, um verschiedene Anzeigenvarianten zu kennzeichnen z.B. videoads

Ohne die Verwendung von Parametern wird es schwierig, den Erfolg der vielen unterschiedlichen Kampagnen messen zu können. Die Parameter werden zudem von sehr vielen Tools und Anbietern unterstützt.

Wie erstelle ich UTM-Parameter?

Ein solcher Link kann entweder manuell erstellt werden, oder mit der Hilfe von Tools.



Google Analytics 4 Conversion Tracking einrichten und nutzen

September 25th, 2022 by

Der Abschied von Universal Analytics rückt näher und die Google Analytics 4 Einrichtung & Migration läuft bei vielen derzeit schon auf Hochtouren. Wichtiger Bestandteil in der Analyse ist die Nachverfolgung von Zielen mit Conversions. In diesem Beitrag möchte ich einmal auf die Einrichtung und Nutzung eingehen.

Das neue Datenmodell in Google Analytics 4

Eine große Änderung, welche mit dem neuen Datenmodell von Google Analytics 4 einher geht, ist die Nutzung von Ereignissen anstelle von Sessions und anderen Kategorien von Events.

Alle Conversions in Google Analytics 4 sind Ereignisse

Da in GA4 alle Conversions auf Ereignissen basieren, müssen zunächst Ereignisse vorhanden sein, welche als Conversion gezählt werden können.

Was ist ein Ereignis in Google Analytics 4?

Ereignisse benötigen immer eine Form der Auslösung – entweder durch eine Interaktion des Nutzers oder andere vordefinierte Trigger wie z.B. ein Zeitraum. Ereignisse sind also die Zusammenfassung von ausgelösten Engagements mit Ihrer Website oder App. Jedes Ereignis kann dabei viele verschiedene Parameter beinhalten.

Das automatisch erfasste Ereignis „page_view“ hat im Standard folgende Parameter:

  • page_location (Seiten-URL)
  • page_referrer (URL der vorherigen Seite)
  • engagement_time_msec

Diese Parameter können bei Bedarf auch wiederum als Auslöser für ein neues Ereignis genutzt werden.

E-Book: Google Analytics 4

In diesem E-Book erhalten Sie einen Überblick zu Google Analytics 4.

Ereignisse für Google Analytics 4 einrichten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ereignisse in Google Analytics 4 einzurichten und zu nutzen:

Standardereignisse – automatisch erfasste Ereignisse von Google Analytics 4

Müssen nicht eingerichtet werden, diese sind direkt in GA4 vorhanden.

Beispiele für solche Events:

  • page_view
  • scroll

Eine komplette Liste finden Sie hier:

https://support.google.com/analytics/answer/9234069?hl=de

Neue Ereignisse anlegen

Direkt in Google Analytics 4

Navigieren Sie in Google Analytics 4 zu „Konfigurieren

Klicken Sie nun auf „Ereignis“ erstellen

Im nächsten Fenster werden bisher erstellte Ereignisse dargestellt – hier könnten Sie diese bearbeiten

Klicken Sie auf „Erstellen“

Namensgebung beachten: nicht alles ist erlaubt, der Standard in GA4 ist unterstriche zu verwenden: page_view

Abgleichbedingungen: An dieser Stelle können Sie nun auswählen, durch welche Parameter das neue Ereignis ausgelöst werden soll.

Beispiel:

Nutzer ruft eine Dankeseite auf:

Parameter von „page_view“ nutzen : „page_location“, passende Operator und Wert angeben

Parameter:

wenn diese verwendet werden sollen: Namen zwischen doppelte eckige Klammern, z. B.

[[source_param_name]].

Im Standard und für das Beispiel müssen Sie hier keine Änderungen vornehmen und den lassen den Haken bei „Parameter des Quellereignisses kopieren“ gesetzt.

danach Klick auf „Änderung hinzufügen“

Sie haben nun ein neues Ereignis erstellt, es kann einige Tage dauern, bis dieses in Ihren Berichten auftaucht. Ob das Ereignis funktioniert schauen wir uns in ein paar Minuten im Detail an.

Ereignisse mit dem Google Tag Manager für Google Analytics 4 einrichten

Grundsätzlich ändert sich nicht viel, wenn Sie auch in Universal Analytics schon den Google Tag Manager im Einsatz haben. Es braucht mindestens einen Trigger und ein Tag, welche Sie mit einander verbinden müssen. So funktionierts:

Navigieren Sie zum Google Tag Manager und wählen Sie das passende Konto aus.

Einmalige Einrichtung – Google Analytics 4 Konfiguration im Google Tag Manager

Um die Daten passend an Google Analytics 4 senden zu können, muss zunächst ein Tag mit der ID eingerichtet werden. Dieses Tag werden Sie immer verwenden, wenn Sie ein Ereignis an Ihr Google Analytics 4 Konto senden wollen. Mehr Informationen erhalten Sie hier: https://support.google.com/analytics/answer/10270783?hl=de

Trigger erstellen

Wenn Sie schon passende Trigger für Ihre Website haben, z.B. Klick auf einen Button, dann können Sie diesen weiterverwenden. Haben Sie noch keinen Trigger zur Verfügung, dann erstellen Sie einen passenden. Hier erfahren Sie, wie das geht

Tag erstellen

Kommen wir zum wichtigsten Punkt: ein Tag für Google Analytics 4 erstellen.

Klicken Sie auf „Neu“

  • Vergeben Sie einen passenden Namen
  • Unter Ta-Konfiguration klicken und auswählen: „Google Analytics“

Wählen Sie ein passendes Konfigurations-Tag aus

  • Wählen Sie einen Namen
  • Nachfolgend können noch viele Dinge eingestellt werden, allerdings ist das für die erste Standardkonfiguration nicht notwendig.
  • Anschliessend wählen Sie aus, mit welchem Trigger das Ereignis ausgelöst werden soll:

Ereignisse als Conversion markieren

Jedes Ereignis kann als Conversion markiert werden. Hierzu gibt es zwei Wege:

Manuelle Einrichtung von Conversions

  1. Navigieren Sie in Google Analytics 4 zu „Konfigurieren“ und dann zu „Conversions“.
  2. Klicken Sie auf „Neues Conversion-Ereignis“
  3. Bennen Sie Ihre neue Conversion Exakt mit der Bennenung des Ereignisses. Hier ist es wichtig, jegliche Formatierung zu übernehmen, da die Conversion ansonsten nicht korrekt zugeordnet werden kann.
  4. Speichern klicken

Schalter in GA4 nutzen

  1. Navigieren Sie zu „Konfigurieren“ und dann zu „Ereignisse“
  2. Klicken Sie den Schalter „Als Conversion markieren“ bei den Ereignissen, welche Sie als Conversion nutzen möchten.

Testen von Ereignissen und Conversions (Debugging)

Sind die Ereignisse eingerichtet und Conversions markiert, können diese in Google Analytics 4 einfach getestet werden.
Hierfür sollten Sie Chrome als Browser verwenden und folgendes Plugin installieren:
https://chrome.google.com/webstore/detail/google-analytics-debugger/jnkmfdileelhofjcijamephohjechhna

Testen, ob Conversions und Ereignisse passend ausgelöst und gezählt werden:

  1. Aktivieren Sie das Plugin „GA Debug
  2. Navigieren Sie zur passenden Website
  3. Rufen Sie die Property in Google Analytics 4 der Website auf
  4. Navigieren Sie zu „Konfigurieren“ und dann zu „DebugView

Wenn Sie nun auf der Website surfen und Ereignisse auslösen, sollten diese hier sichtbar sein. Wenn Sie auch nach einigen Minuten keine Aktionen sehen, dann ist Entweder das Plugin nicht gestartet, oder es gibt ein Problem mit der Einrichtung des Google Analytics 4 Codes auf der Website.

Sind einige Ereignisse zu sehen, aber nicht die von Ihnen eingerichteten: Dann hat mit der Einrichtung des Ereignisses etwas nicht geklappt. Gehen Sie das betroffene Ereignis Schritt für Schritt durch und Prüfen Sie die Einstellungen auf Richtigkeit.

Google Analytics 4 (GA4) und WordPress

September 20th, 2022 by

Aufgrund des erzwungenen Wechsels durch Google müssen alle Website-Betreiber, welche derzeit Google Analytics nutzen, eine Aktualisierung auf Google Analytics 4 vornehmen. In diesem Beitrag erläutere ich die wichtigsten Fragen und gehen darauf ein, wie das Tool in WordPress aktualisiert werden kann.

Warum der Wechsel zu Google Analytics 4 nötig ist

Ab dem 1.07.2023 sammelt die bisherige Google Analytics Version – bekannt als Universal Analytics – keine Daten mehr. Somit muss spätestens dann zwingend auf Google Analytics 4 geupdatet werden, um wieder die aktuellsten Daten einsehen zu können.

E-Book: Google Analytics 4

In diesem E-Book erhalten Sie einen Überblick zu Google Analytics 4.

Was muss für die Aktualisierung getan werden?

Um die neueste Version nutzen zu können, muss eine Google Analytics 4 Property vorhanden/eingerichtet sein. Zu dieser Property gibt es dann ein neues Tag, welches auf der Website integriert werden muss.

Wie ist Google Analytics derzeit eingebunden?

Zunächst sollte geklärt werden, wie Google Analytics derzeit im WordPress eingebunden ist. Diese Integration kann dann simultan für das neue Tag genutzt werden.

Optionen zur Integration von Google Analytics 4 in WordPress

Einrichtung von Google Analytics 4 mit dem Google-Tag-Manager

Diese Variante ist die empfohlene: Durch die Nutzung des Google-Tag-Managers ist die Einrichtung Integration am einfachsten.

Der Google-Tag-Manager ist ein Tool von Google, welches für die Ausspielung von Code auf der Website sorgt. Somit können zum Beispiel die Tracking-Codes diverser Plattformen zentral gesteuert werden. Für die Integration der neuesten Google Analytics Version muss lediglich ein neues Tag angelegt und ausgespielt werden.

Plugins für die Integration von Google Analytics 4

Wenn kein Google-Tag-Manager genutzt wird, sollte die Verwendung von Plugins geprüft werden. Diese bieten eine Einfache Möglichkeit, das neue Tag in WordPress zu integrieren. Folgende Plugins können dabei unter anderem genutzt werden:

Google Analytics 4 manuell einrichten

Zuletzt gibt es auch die Möglichkeit, das neue Tag manuell in das WordPress-Theme zu integrieren. Hier sollte darauf geachtet werden, das Entweder die vorgesehene Integration des verwendeten Theme genutzt wird, oder aber ein Child-Theme eingesetzt wird. Ansonsten besteht bei einer Aktualisierung von WordPress die Gefahr, dass der manuell hinzugefügte Code wieder gelöscht wird.

Google Analytics 4 (GA4) – Überblick über die neue Version des Tools zur Analyse

September 10th, 2022 by

Google Analytics 4 ist derzeit in aller Munde – was es im Detail mit sich bringt, wissen nur wenige exakt. Mit dem (erzwungenen) Wechsel zu Google Analytics 4 kommen auf Anwender, Administratoren und Entwickler einige zu beachtende Themen auf.

Was ist Google Analytics 4?

Bei Google Analytics 4 handelt es sich um die neueste Version der Webanalyse von Google. Die bisherige Version, bekannt als “Universal Analytics”, war viele Jahre mehr oder weniger unverändert im Einsatz und wird nun abgelöst. Google Analytics 4 soll sich vor allem den steigenden Anforderungen an moderne Websites und Apps anpassen und mehr Möglichkeiten bei der Auswertung bieten.

E-Book: Google Analytics 4

In diesem E-Book erhalten Sie einen Überblick zu Google Analytics 4.

Das Ende von Universal Analytics

Mit der neuen Version seines Tools bringt Google ein grundlegend anderes Datenmodell ein. Diese Tatsache führt dazu, das bisherige Daten aus Universal Analytics nicht in die neue Version integriert und direkt verglichen werden können. Ab dem 1.7.2023 sammelt Universal Analytics keine Daten mehr, für Google 360 Kunden wurde die Deadline bis zum 1.10.2023 verlängert.

Warum sollte schnellstens zur neuen Version gewechselt werden?

Da Universal Analytics absehbar keine Daten mehr liefert, sollten Sie so schnell wie möglich die neueste Version nutzen und Conversions, Ereignisse etc. migrieren. Somit haben sie eine Datenbasis zur Analyse, wenn Universal Analytics abgeschaltet wird.

Große Unterschiede zur bisherigen Version

Der größte Unterschied besteht wie zuvor erwähnt im neuen Datenmodell von Google Analytics 4 im Vergleich zum bisherigen von Universal Analytics. Google Analytics 4 sammelt die Daten anhand von Events und Parametern, Universal Analytics mit Sessions und Pageviews.

Zudem bekommen auch folgende Bereiche Änderungen:

  • Ereignisse
  • Conversions & Ziele
  • Sitzungen
  • Verspätete Treffer
  • Segmentierungen
  • Filter

Fazit & Ausblick

Wer weiter mit Google Analytics arbeiten möchte, sollte sich schnellstens mit den Themen einer Einführung und Migration beschäftigen. Je nach bisheriger Verwendung gibt es zahlreiche Themen, die unmittelbar mit Google Analytics 4 zusammenhängen:

  • Datenschutz & DSGVO
  • Google Tag Manager
  • E-Commerce
  • Google Search Console
  • Google Adwords
  • Server-Side-Tagging / Google Tag Manager Server
  • Google Data Studio
  • GA4 und WordPress
  • Google 360

Versteckte Klicks in der Google Search Console sichtbar machen

Juli 28th, 2022 by

Es ist eines der wichtigsten und meist genutzten Tools im Online-Marketing, um die Leistung der eigenen Website für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auszuwerten – die Google Search Console.

Wer sich tiefer mit dem Tool von Google beschäftigt, hat sich eventuell schon öfter mal die Frage gestellt, ob die angezeigten Daten wirklich valide und allumfassend sind. In anbetracht der Tatsache, dass es sich hier um das Tool des Suchmaschinenbetreibers mit allen verfügbaren Daten aus der Suche handelt, geht man zunächst von einer im großen und ganzen stimmigen Datenlage aus.

In einer großen Auswertung (ca. 150.000 Internetseiten) hat der Toolanbieter Ahrefs herausgefunden, dass die Daten für die Klicks bei vielen untersuchten Websites massive Lücken vorweisen. Im Durschnitt werden oftmals bis zu 50% (!) der tatsächlichen Klicks verborgen. Bei der Analyse der Seiten spielte es kaum eine Rolle, wie viele Besucher die Seiten haben – es ist also grundsätzlich für alle Seitenbetreiber ein relevantes Thema. Mehr zur Untersuchung können Sie sich hier ansehen (engl.)

Wie kann ich die Anzahl der unsichtbaren Klicks anzeigen lassen?

Ahrefs hat einen Bericht für das Google Data Studio erstellt, mit dem die fehlenden Klicks angezeigt werden können. Im nachfolgenden Bild sind die Beispieldaten zu sehen:

https://datastudio.google.com/reporting/959ba53f-0642-4b99-8d71-0b67598e58d3/page/ZnLjC

Google Data Studio Bericht zu verborgenen Klicks
Google Data Studio Bericht zu verborgenen Klicks

In der linken Tabelle ist unten rechts die Summe der tatsächlichen Klicks zu sehen (233), in der rechten Tabelle die in der Search Console angezeigten (179).

Dieser Bericht kann für das eigene Konto kopiert und mit der eigenen Datenquelle ergänzt werden:

Eine Kopie des Berichts erstellen
Eine Kopie des Berichts erstellen
Bericht mit der eigenen Datenquelle in Google Data Studio füllen
Bericht mit der eigenen Datenquelle in Google Data Studio füllen

Nach der Auswahl einer passenden Datenquelle sollte der Bericht für Ihre Property die Klicks anzeigen.

Fazit

Da zu den verborgenen Klicks leider keine Suchanfragen sichtbar sind, bleibt hier nur ein Rätselraten, über welche Suchanfragen die Nutzer geklickt haben. Es zeigt sich, dass auch die Inhalte der Tools von großen Anbietern mit ihren exklusiven Datensammlungen immer mit Vorsicht zu genießen sind. Die Herausforderung der genauen Auswertung im Online-Marketing wird also nicht kleiner, sondern mit solchen Erkenntnissen noch größer.

FAQ

Was ist die Google Search Console?

Die Google Search Console ist ein Tool von Google, welches Aufschluss über die Leistung der eigenen Internetseiten in Bezug auf Suchanfragen, Klicks und weiteren Statistiken gibt.

Was ist Ahrefs?

Bei Ahrefs handelt es sich um ein Drittanbieter Tool, welches zur Auswertung und Analyse vieler Metriken und Parameter zur Suchmaschinenoptimierung dient.

Wie verkaufe ich meine Produkte und Dienstleistungen über eine Webseite?

Juni 20th, 2022 by

Viele Geschäftsmodelle basieren zum Teil, oft aber auch schon Komplett auf dem Vertrieb über das Internet. In diesem Beitrag erläutere ich Ihnen einige Eckpfeiler für den Verkauf Ihrer Produkte und Dienstleistungen mit Ihrer Webseite.

Voraussetzung 1: Sie kennen Ihre Zielgruppe

Bevor Sie mit allem anderen Starten, sollten Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich kennen. Alle Maßnahmen, welche Ihnen beim Verkauf Ihrer Produkte über eine Webseite helfen, nutzen diese Informationen als Basis. Ohne eine genau definierte Zielgruppe werden Sie viel unnötige Arbeit und Geld investieren müssen.

Welche Quellen kommen für die eigenen Produkte und Zielgruppen in Frage?

Mit dem Profil ihrer Persona können Sie genau feststellen, welche Quellen später sinnvoll für die Umsetzung der geplanten Marketingmaßnahmen sind. Sie werden zum Beispiel nicht alle sozialen Netzwerke bespielen müssen und können Ihre Ressourcen somit fokussiert einsetzen.

Voraussetzung 2: eine eigene Webseite

Um Produkte über eine Webseite verkaufen zu können, sollte diese natürlich vorhanden sein. Zudem kann es je nach Produkten sinnvoll sein, wenn Sie einen eigenen Onlineshop betreiben. Hier können Sie nachlesen, was Sie beim Onlineshop erstellen beachten sollten.

Unbedingt notwendig ist bei allen modernen Internetseiten das sogenannte responsive Webdesign, welches für eine gute Darstellung auf Displays aller Geräteklassen sorgt.

Alle Webdesign Trends für 2022 lesen.

Eigener Shop oder Weiterleitung zu Drittanbieter?

Sie sollten sich langfristig überlegen, was für Ihr Unternehmen sinnvoller ist: ein eigner Shop, oder die Auslagerung an Drittanbieter. Der Vorteil von Drittanbietern ist der geringere Aufwand und zum Start geringere Kosten.

Reichweite erzeugen und Besucher anlocken

Ist die Internetseite Ihres Unternehmens bereit, können Sie mit dem erzeugen von Besucherströmen starten. Die Möglichkeiten, um Besucher auf die eigene Webseite zu locken sind heute so breit gefächert wie noch nie.

Interessante Inhalte zu Ihrem Angebot erstellen

Ein Grundpfeiler für diverse Quellen von Besuchern sind passende Inhalte für Ihre Zielgruppe zu Ihrem Angebot. Mit solchen Inhalten werden Sie es sowohl bei Google, als auch bei sozialen Netzwerken einfacher haben.

Bezahlte und unbezahlte Reichweite

Sie können Reichweite sowohl unbezahlt, als auch gegen Geld erhalten. Für kurzfristige Erfolge werden Sie um bezahlte Werbung nicht herumkommen, da alle organische Varianten einiges an Zeit für Erfolge benötigen.

Checkliste: Kostenlos mehr Reichweite

In dieser Checkliste erhalten Sie Tipps, wie Sie selbst mehr Reichweite für Ihre Webseite generieren können.

Bezahlte Reichweite

Im Gegensatz zur unbezahlten Reichweite bietet die bezahlte Werbung bei vielen Plattformen ein zielgenaues Targeting an. Gerade bei sozialen Netzwerke wie LinkedIn können Sie die Werbung sehr genau auf Ihre Zielgruppe ausspielen lassen.

Hier gibt es noch weitere Tipps, um mehr Besucher für die Webseite zu erhalten.

Besucher zu Käufern konvertieren

In vielen Branchen kann dieser Teil der schwierigste werden: das Konvertieren von Websitebesuchern in Käufer. Auch hierfür gibt es viele bewährte Maßnahmen im Online-Marketing:

  • Nutzen Sie Popups auf Ihrer Webseite
  • Erstellen Sie laufend neue A/B Tests um die besten Webseiten zu erstellen
  • Chatbots können Ihnen bei der Kommunikation mit Besuchern helfen und Verkäufe steigern
  • Sammeln Sie Mailadressen ein, damit sie laufend Mails zu Ihren Produkten versenden können


Was sollte ich bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) vermeiden?

Juni 13th, 2022 by

Seit dem es Suchmaschinen gibt, versuchen die Webseitenbetreiber und Experten durch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erreichen. Viele alte Verfahren sollten allerdings nicht mehr verwendet werden, da diese Ihren Platzierungen schaden können.

Seiten nicht indexierbar (noindex)

Damit Inhalte von Google & Co. bei der Suche ausgespielt werden, dürfen diese nicht für die Indexierung durch Suchmaschinen gesperrt sein.

Wie werden Inhalte für Suchmaschinen gesperrt?

Diese Sperrung kann an verschiedenen Stellen stattfinden:

Im Quelltext einer Seite mit folgender Angabe:

Im HTTP-Header:

Mehr zur Steuerung der Indexierung von Suchmaschinen erfahren Sie hier

Was vor vielen Jahren sehr gut im SEO funktioniert hat, sollte heute nicht mehr gemacht werden: Verlinkungen von anderen Seiten kaufen, oder Verlinkungen zu anderen Seiten verkaufen. Je mehr solcher Links auf Ihre Seite verweisen, umso wahrscheinlicher wird eine Abstrafung Seitens Google, da dies die Richtlinien verletzt. In der Vergangenheit wurden immer wieder ganze Linknetzwerke von Google aussortiert.

Doppelte Inhalte (duplicate content)

Vermeiden Sie auf Ihrer Domain doppelte Inhalte – jedes für Sie wichtige Schlüsselwort sollte mit einem eigenen, individuellen und einzigartigen Text abgedeckt werden.

Versteckte Inhalte (hidden content)

Ein verfahren aus den Anfängen der Suchmaschinenoptimierung: Inhalte wie extra lange Texte für Besucher verstecken, damit Suchmaschinen die Inhalte dennoch verarbeiten. Hier gibt es von Betreibern aller Suchmaschinen Techniken, solche Vorgänge zu erkennen und abzustrafen.

Langsame Ladezeiten

Ihre Seiten sollten immer schnell laden – langsame Ladezeiten können langfristig einen negativen Einfluss auf Ihre Platzierungen haben.

Kein Layout für mobile Geräte (responsive Webdesign)

Vor allem Google bewertet Webseiten bevorzugt auf die Darstellung für mobile Geräte. Sie sollten beim Webdesign daher unbedingt eine mobilfähige Website haben, um Nachteile zu vermeiden. Zudem finden die meisten Suchanfragen mittlerweile über Smartphones statt. Aktuelle Trends habe ich in diesem Beitrag aufgeführt: Webdesign Trends 2022

„SEO-Texte“ schreiben lassen

Vermeiden Sie sogenannte „SEO-Texte“ für Inhalte auf Ihren Seiten. Solche Texte sind meist nicht zielführend für Ihre Nutzer, da es sich hierbei oftmals um die massenhafte Verwendung von Schlüsselwörtern handelt. Achten sie stattdessen auf Inhalte, welche die Intention der Suche abdecken und einen Mehrwert bieten.

Massenhaft Schlüsselwörter (keyword stuffing)

Die Verwendung von zu vielen Keywords, sogenanntes „keyword stuffing“ in den Inhalten kann von Suchmaschinen negativ beurteilt werden. Achten Sie beim Erstellen Ihrer Inhalte auf passende Schlüsselwörter zum Thema, ohne gleich alles in einer Seite abdecken zu wollen.

Viele automatisierte Inhalte

Automatisierung können teilweise sinnvoll sein, jedoch sollten Sie es mit Automatisierung und generierten Inhalten nicht übertreiben – auch hier gibt es Richtlinien von Google, welche zu einer Abwertung der betroffenen Seiten oder sogar der Domain führen können.

Fazit

Es gibt also viele Stolperfallen bei Tipps zur Suchmaschinenoptimierung aus vergangenen Zeiten. Dennoch gibt es viele Ansatzpunkte für Verbesserungen Ihrer Inhalte und Seiten, mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag:

Wie optimiere ich in 2022 meine Webseite für Google und Co. ?

Weiterführende Inhalte zum Thema

Onlineshop erstellen lassen – die wichtigsten Fragen

Juni 9th, 2022 by

Wie viel kostet ein professioneller Onlineshop?

Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops variieren mit den Anforderungen. Einfache und simple Onlineshops können auch schon für ca. 1000€ bereitgestellt werden. Gibt es viele individuelle Anforderungen an den Shop, können die Kosten schnell über 10.000€ landen.

Welche kosten verursacht ein Onlineshop im Betrieb?

Ist ein Shop erstmal online, stellt sich die Frage, welche kosten der laufende Betrieb verursacht. Die Kosten sollten schon vor der Erstellung von Ihnen berechnet werden. Generell gibt es auch hier keine Aussage zu exakten Kosten. Es gibt viele Faktoren, welche die Kosten beeinflussen können:

  • Ist ein Support durch Menschen eingeplant?
  • Müssen Rücksendungen verarbeitet werden?
  • Müssen laufend neue Produkte eingepflegt werden?
  • Wer kümmert sich um die Technik? – eigener Mitarbeiter oder externer Support?
  • Soll der Shop vor Ausfällen gesichert werden?

Wer kann mir einen Onlineshop erstellen?

Üblicherweise werden Onlineshops von Werbeagenturen oder freiberuflichen Experten (Webdesigner, Webentwicklern, Marketing Freelancer) erstellt. Hierbei sollte auf das technische Know-How geachtet werden – nicht alle mit Wissen in Webentwicklung können auch einen kompletten Onlineshop bereitstellen.

Kann ich selber einen Onlineshop erstellen?

Es gibt Möglichkeiten und Anbieter für die Erstellung von eigenen Shops. Gerade beim Start kann das einige Kosten senken – jedoch kommen dann im späteren Verlauf meist Mehrkosten auf Sie zu, da unter Umständen neue Systeme bereitgestellt werden müssen. Zudem ist die Einrichtung meist sehr Zeitaufwändig.

Wie lange braucht ein Onlineshop zur Erstellung?

Auch die Zeit für die Fertigstellung eines Onlineshops hängt von diversen Faktoren ab:

  • Ressourcen von externen Dienstleistern wie Agenturen
  • Anzahl Produkte für den Start im Shop
  • Gewähltes System
  • Zu erstellende Prozesse für Verarbeitung von Bestellungen

Welche bekannten Systeme gibt es für einen Onlineshop?

  • WooCommerce (Plugin für WordPress)
  • Shopify
  • Jimdo
  • Wix
  • 1blue
  • Shopware

Kann ich mit WordPress einen Onlineshop erstellen?

Es ist mit verschiedenen Plugins möglich, einen Onlineshop mit WordPress als System zu erstellen. Ein sehr bekanntes Beispiel dafür ist WooCommerce.

Webdesign Trends 2022

Juni 8th, 2022 by

Wie in anderen Bereichen des Designs ändern sich die Trends im Webdesign in einem atemberaubenden Tempo. In diesem Beitrag möchte ich einmal auf die aktuell 11 wichtigsten Trends für 2022 eingehen.

1. Typografie – Große Botschaft

Sehr häufig auf Plakaten gesehen – große Typografie mit der passenden Message. Immer mehr Webseiten nutzen den Charme von Typografie, um den Kopfbereich stilistisch zu füllen und gleichzeitig die gewollte Botschaft zu transportieren.

2. Neumorphismus – integrativ aber meist wenig Kontrast

Beispiel Neumorphismus
Beispiel Neumorphismus

Einen Gegenpart hat die Bewegung des immer mehr und stärkerer Konstrast in den Elementen der Gestaltung im Web nun gefunden – den Neumorphismus. Hierbei handelt es sich um eine Designvariante, bei der die einzelnen Elemente wie Buttons mit weichen Schattierungen und Verläufen versehen werden, um eine haptische Tiefe mit sanften Übergangen zu simulieren.

Der Nachteil hierbei ist der an vielen Stellen ausbleibende ausreichende Konstrast.

3. Neon-Farben und Verläufe

Beispiel Neon
Beispiel Neon

In den letzten Jahren immer mehr in allen Designformen dazu gekommen – Neon-Farben. Gerade Marken für junge und dynamische Menschen setzten vermehrt auf den Trend der knalligen Farben und Verläufe in verschiedensten Variationen.

Bespiel Memphis
Bespiel Memphis

Nicht nur Neon kommt wieder in Mode, sondern auch andere Retro-Trends wie das Memphis Design. Der fantasievolle Designtrend aus den 80er Jahren erfährt derzeit bei vielen Webdesignern eine Wiederbelebung.

5. Neo-Brutalismus – die digitalen Betonklötze

Noch einen schritt weiter zurück, als das Memphis Design, reicht der Brutalismus. Dieser findet in 2022 endgültig Einzug in viele Webdesigns als sogenannter Neo-Brutalismus.

6. Rahmen bei der Gestaltung sichtbar machen

Im Grafikdesign werden zu viele sichtbare Rahmen normalerweise gerne vermieden, da dies die Bereiche auf einer Webseite oftmals stark einengt und vieles abgrenzt. Bewusst eingesetzt wird daraus allerdings ein aktueller Trend im Screendesign.

Checkliste: Kostenlos mehr Reichweite

In dieser Checkliste erhalten Sie Tipps, wie Sie selbst mehr Reichweite für Ihre Webseite generieren können.

7. Nachhaltigkeit am Design erkennbar machen

Zahlreiche Unternehmen setzen aus verschiedenen Gründen auf mehr Nachhaltigkeit, sowohl bei ihren Produkten, als auch bei der Markenkommunikation. Das sichtbar Machen der Nachhaltigkeit in einem Grafikdesign für Web und App`s liegt momentan stark im Trend.

8. Milchglaseffekt

Beispiel Milchglaseffekt
Beispiel Milchglaseffekt

Als ein bisschen Retro kann auch die gehäufte Verwendung vom Milchglaseffekt angesehen werden – dieser wurde schon 2007 von Microsoft in der damaligen Windows Version Vista eingesetzt.

9. 3D-Elemente & Animationen

Mehr Interaktivität und Bewegtbild hat sich in diversen Social Media Plattformen in den letzten durchgesetzt, nicht zuletzt mit dem Erfolg von TikTok. Webmaster setzen hier zunehmen auf den Einsatz von Animationen und 3D-Elementen, um Besuchern mehr Erlebnisse zu bieten.

10. WebXR – VR und AR im Web

Neue technische Möglichkeiten im Bereich der virtuellen und erweiterten Realitäten bringen auch neue Konzepte für die Gestaltung modernere Webseiten mit sich.

11. Die dunkle Seite – Dark Mode

Mittlerweile Standard bei vielen bekannten Apps & Anwendungen erscheint der Dark Mode auch für Webseiten je nach Design ein sinnvolles Feature zu sein.

  • Parallax-Effekte beim Scrolling
  • Infinite Scrolling & kreative Scrollerlebnisse ( Animation durch scrollen)
  • Minimalismus

Werbung für die eigene Firma machen – Welche Möglichkeiten gibt es?

April 25th, 2022 by

Kleinunternehmen und Gründer stehen oftmals vor der Frage, wie und wo das eigene Produkt oder die Dienstleistungen beworben werden kann, um mehr Kunden zu erreichen.

Die Möglichkeiten, mit welchen die Bekanntheit und die Reichweite der eigenen Firma gesteigert werden kann, sind vielfältig. Mit der passenden Kreativität und Zeit sind auch für wenig Geld (oder sogar kostenlos) viele potentielle Kunden zu erreichen.

Optimale Grundlage ist bei der Werbung immer, wenn Sie Ihre potentiellen Kunden so genau wie möglich kennen – dies ist dann Ihre Zielgruppe für alle Maßnahmen. Ich unterstütze sie gerne, wenn Sie Schwierigkeiten bei der Definition einer solchen Zielgruppe haben.

Anfrage zur Definition von Zielgruppen

Gerne erstelle ich mit Ihnen die passende Zielgruppe.

Unbezahlte und kostenlose Werbung machen

Die Nutzung von Werbemaßnahmen, welche wenig bis keine direkten Kosten für Ihre Firma verursachen, erfordern meist Zeit, Engagement und Kreativität.

Gratis Werbung im Internet

Kostenlose Webseiten

Es gibt viele Anbieter, welche neben bezahlten Webseiten auch kostenlose Angebote haben. Diese sind meist ohne eigene Internetadresse (ihreFirma.Anbieter.de). Für den Start können solche Webseiten durchaus nützlich sein – jedoch wirken solche Adressen auf Dauer nicht professionell.

Suchmaschinenoptimierung

Ist eine eigene Webseite vorhanden, kann mit Hilfe von Optimierung für Suchmaschinen auf Dauer die Reichweite stark erhöht werden. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist zwar an vielen Stellen aufwändig und benötigt meist lange Zeit für gute Ergebnisse – sobald der Motor läuft, kommen aber laufend passende Kunden auf Ihre Seite.

Soziale Medien – Facebook, Instagram und Co.

Je nach Social Media Plattform lassen sich in Netzwerken wie Instagram und LinkedIn auch kostenlos gute Ergebnisse bei der Vermarktung erzielen. Die Anbieter sind natürlich bedacht, möglichst viel Geld mit Ihrem Service zu verdienen. Das führt dann z.B. bei Facebook dazu, dass sich unbezahlt als Fima kaum noch etwas erreichen lässt. Je nach Zielgruppe sollten Sie überlegen, welche Plattform wirklich Sinn für die Investierung von Zeit und Mühe gibt.

Online-Foren und Gruppen

Auch wenn Onlineforen etwas in die Jahre gekommen sind, gibt es je nach Dienstleistung und Produkt passende Foren für die Vermarktung der eigenen Firma. Als Handwerker könnten Sie sich zum Beispiel einen Namen in solchen Foren machen, um als ausgewiesener Experte in Ihrem Handwerk zu gelten. Achten Sie bei dem Forum darauf, ob sich hier auch Menschen außerhalb des Handwerks befinden.

Firmenverzeichnisse & Kataloge nutzen (GelbeSeiten etc. )

Für Gründer und lokale Unternehmen ein muss: Das Unternehmen in alle auffindbaren und bekannten Firmenverzeichnisse eintragen. Viele Menschen suchen nicht nur bei Google, sondern auch bei Diensten wie GelbeSeiten.

E-Mails an die eigenen Kunden senden

Haben Sie E-Mailadressen von Kunden mit passender Zustimmung für die Zusendung von Mails? Dann können Sie Angebote und neue Produkte auch auf diesem Wege bewerben. Vorsicht vor zu vielen unerwünschten Werbemails.

Klassische Werbung ohne Internet

Messen besuchen

Mehr und mehr Veranstalter beginnen wieder mit Vor-Ort Events sowie Messen. Auch wenn Sie nicht selbst ausstellen, können Sie als Besucher auf diesen Messen mit potentiellen Kunden in Kontakt treten.

Post versenden

Eine der klassischsten Werbeformen – die Post. Je nach Zielgruppe ist es sehr lohnenswert, Werbung per Post zuzusenden. Nach wie vor werden auch von großen Firmen Produkte mit Katalogen und Magazinen beworben.

Schnelle Ergebnisse mit bezahlter Werbung

Wer auf schnelle Ergebnisse angewiesen ist, kommt um bezahlte Werbung im Online-Marketing meist nicht herum. Sowohl digital, als auch Analog gibt es für das Budget viele Gelegenheiten investiert zu werden:

Bezahlte Werbung im Internet

Suchanzeigen – Werbung bei Google & Co. (SEA)

Suchmaschinenwerbung (SEA) bietet die Möglichkeit, auf Basis von Anfragen potentieller Kunden Werbung zu schalten. Werden die Anzeigen zu den passenden Schlüsselwörter geschaltet, stellen sich meist schnelle Ergebnisse in Form von Anfragen und Verkäufen ein.

Displayanzeigen

Google und Betreiber von Webseiten bieten oft sogenannte Display Werbung an. Diese Werbung beinhaltet Grafiken oder Videos und wird auf Webseiten oder in Anwendungen für mobile Geräte ausgespielt. Diese können meist auf Basis von Interessen und besuchten Webseiten geschaltet werden.

Social Media

Nahezu jede Social Media Plattform stellt auch das Schalten von Werbung oder beworbene Beiträge zur Verfügung. In Verbindung mit den passenden Einstellungen für Zielgruppen, sowie Interessen, können hier sehr erfolgreiche Kampagnen gefahren werden.

Bezahlte Werbung ohne Internet

Magazin – und Zeitungsanzeigen

Eine der wohl am meist genutzten Form der klassischen Werbung: Anzeigen in Zeitungen. Gerade für lokale Geschäfte mit Lesern in der Zielgruppe ist das ein sinnvoller Kanal. Für junge Zielgruppen allerdings nicht zu empfehlen.

Plakatwerbung

Auch etwas in die Jahre gekommen, dennoch immer wieder genutzt sind Plakate.

Auf Messen ausstellen

Mit dem nötigen Kleingeld lässt sich auf der passende Messe sicher viel erreichen. Die Preise für einen solchen Stand sind meist jedoch sehr teuer. Für jede Messe sollte genau geprüft werden, ob ein Stand wirklich benötigt wird.

Event veranstalten

Neben Messen ein guter Kanal zum Netzwerken – ein eigenes Event veranstalten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie können selbst die passenden Gruppen einladen und das Programm bestimmen.

TV und Radio

Werbung in TV und Radio wird immer mehr verdrängt, dennoch kann auch das ein passender Kanal sein.